Hochschullehrgänge

Hochschullehrgänge

Ein hoher Grad von Verknüpfung wissenschaftlicher und praktischer Bildungselemente zeichnen die angebotenen Hochschullehrgänge der PPH Augustinum aus, die auf diese Weise berufsbegleitend zu einer kontinuierlichen Professionalisierung beitragen. Bestmöglich ausgebildete und motivierte Lehrende spielen die zentrale Rolle in einem zeitgemäßen Bildungssystem. Dazu leisten wir unseren Beitrag.

Foto: CP-PICTURES-GRAZ

Hochschullehrgänge in der Steiermark mit Start im Wintersemester 2021/22

Elementarpädagogik

Download Curriculum

Elementarpädagog*innen begleiten Kinder vom ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt in elementaren Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen in ihren Lern- und Entwicklungsprozessen und regen diese durch die Gestaltung eines anregenden Umfeldes an. Bei der Planung und Durchführung von Bildungsangeboten orientieren sie sich an den Prinzipien einer ko-konstruktiven Gestaltung von Bildungsprozessen und berücksichtigen in ihrer individuellen Bildungsarbeit wichtige pädagogische Handlungsfelder. Neben der professionellen Gestaltung von Bildungskooperationen umfasst der Berufsalltag von Elementarpädagog*innen u.a. auch die Weiterentwicklung der eigenen Professionalität und der Qualität in den jeweiligen Institutionen.
Dieser Hochschullehrgang „Elementarpädagogik“ bietet aufbauend auf einem facheinschlägigen Bachelorstudium eine professions-, wissenschafts- und praxisorientierte Qualifizierung zu Elementarpädagog*innen an, welche eine Berufsberechtigung zur Folge hat.
Im Rahmen von zwölf Modulen erwerben zukünftige Elementarpädagog*innen die, für die im Berufsfeld erforderlichen, professionellen Handlungskompetenzen. Die Module beinhalten dabei folgende Schwerpunkte:

  • Theoretisch-didaktische Grundlagen
  • Elementare Bildung und Didaktik
  • Elementarpädagogisch-praktische Studien (inkl. eines theorie- und praxisorientiertes Portfolios)

Der Hochschullehrgang richtet sich an Personen mit einem facheinschlägigen Bachelorabschluss, die in elementaren Bildungseinrichtungen als gruppenführende Elementarpädagog*innen tätig werden wollen, und setzt dabei auf Kompetenzorientierung, Handlungsorientierung, Theorie-Praxis-Transfer und vielfältige Lernumgebungen und Lernsettings.

Curriculum: Das Curriculum wird im Mitteilungsblatt der PPH Augustinum veröffentlicht.

Dauer / Credits: 2 Semester / 60 ECTS-AP

Kosten pro Semester: ÖH-Beitrag

Zulassungsvoraussetzungen: Ergänzend zu den Bestimmungen des §52f (1) HG 2005 setzt die Zulassung zum Hochschullehrgang
nach §52f (2) Hochschulgesetz 2005 eine abgeschlossene Ausbildung im betreffenden Professionsfeld voraus:

  • Zielgruppe sind Lehrer*innen mit abgeschlossenem Bachelorstudium Lehramt Primarstufe (240 ECTS-AP),
  • Lehrer*innen mit abgeschlossenem Bachelorstudium Volksschule (180 ECTS-AP),
  • Lehrer*innen mit abgeschlossenem Bachelorstudium Sonderschule (180 ECTS-AP),
  • Personen mit einem abgeschlossenen Bachelorstudium Pädagogik oder Erziehungs- und Bildungswissenschaft (180 ECTS-AP).

Weiters setzt die Zulassung

  • die Absolvierung des Selbstevaluierungstools und
  • Sprachkenntnisse auf dem Referenzniveau C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) voraus.

Organisationsform: Die Lehrveranstaltungen finden am Montagnachmittag und am Dienstag bzw. Donnerstag ganztägig statt.

Bewerbung (Nachfrist): Die Bewerbung wurde bis 15. September 2021 verlängert!

Sollte die Zahl der Anmeldungen die Zahl der Studienplätze überschreiten, wird nach dem Datum der Anmeldung gereiht. Die Anmeldung ist erst gültig, wenn alle erforderlichen Unterlagen eingereicht sind. Insgesamt stehen 26 Studienplätze zur Verfügung, je 13 Studienplätze an der PPH Augustinum und an der PH Steiermark. Eine gleichzeitige Anmeldung an beiden Pädagogischen Hochschulen ist nicht möglich.

Weiterführende Informationen zum Bewerbungsmanagement:
Im Zuge des Bewerbungsmanagements werden Sie aufgefordert folgenden Dokumente hochzuladen:

  • Identitätsnachweis (Reisepass mit Foto oder Personalausweis)
  • Hochschulzugangsberechtigung (Reifeprüfungszeugnis)
  • Nachweis eines erfolgreich abgeschlossenen Bachelorstudiums im Bereich Pädagogik/Erziehungswissenschaften und/oder im Bereich des Lehramtsstudiums Bachelor Primarstufe bzw. Bachelor Volksschule

Weiters werden Sie aufgefordert zu bestätigen,

  • dass Sie das Selbstevaluationstool absolviert haben und dass Sie über Sprachkenntnisse auf dem Referenzniveau C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) verfügen.

Das Selbstevaluationstool steht Ihnen zur Verfügung. Eine Dokumentenvorlage für diese Bestätigung steht Ihnen hier als Download zur Verfügung.

Lehrgangsleitung: Prof.in Mag.a Daniela Krienzer, MA

Kontakt: RgR HS-Prof. Mag. Dr. Christian Brunnthaler, Institutsleiter

Jenaplan-Pädagogik

Download Curriculum

Ziel: Vermittlung von Theorie und Praxis der Jenaplan-Pädagogik als „offenes Grundmodell“ und als Grundlage natürlichen Lernens in (alters-)heterogenen Gruppen; Gestaltung eines nachhaltigen Bildungsweges der Kinder durch die Kultivierung und Strukturierung der vier Bildungsgrundformen des Jenaplans (Arbeit, Gespräch, Spiel, Feier) und einer themenbezogenen Arbeit im Sinne einer Weltorientierung im Sachunterricht. Das Jenaplan-Konzept unterstützt die Lehrkräfte bei einem kompetenzorientierten Unterrichtsgeschehen im Sinne des Bildungsstandard-Erlasses 2009. Denn es ist wissenschaftlich belegbar:
Kindgerechte Unterrichtsarbeit und Kompetenzorientierung für D4, M4 und weit darüber hinaus in allen Fachbereichen sind kein Widerspruch! Die geforderte Handlungsfähigkeit der Kinder wird durch hohe Partizipation jedes Kindes am eigenen sowie gruppeninternen Lernprozess erreicht. Die Jenaplan-Pädagogik gibt dazu klare Strukturierungshilfen.

Dauer / Credits: 2 Semester / 15 ECTS-AP

Organisationsform: Dienstag Nachmittag ab 15:45 Uhr

Einsatzbereich: Grundschule, Sekundarstufe 1

Zulassungsvoraussetzungen: Voraussetzung für die Teilnahme von Lehrer*innen ist

  • ein abgeschlossenes Lehramtsstudium
  • sowie lt. § 52f Abs. 2 HG 2005 ein aktives Dienstverhältnis.

Kosten pro Semester: 120,00 €

Erste Lehrveranstaltung: Dienstag, 5. Oktober 2021, 15:45 Uhr

Bewerbung: Die Bewerbungsfrist wurde verlängert und dauert bis 22. September 2021. Die Bewerbung ist in PH-Online durchzuführen.

Hochschullehrgangsleitung: RgRin HS-Prof.in Mag.a Dr.inSusanne Herker, Institutsleiterin

Kontakt: RgR HS-Prof. Mag. Dr. Christian Brunnthaler, Institutsleiter

Besuchen Sie auch die spezielle Jenaplanseite!

Mentoring 2

Download Curriculum

Ziel: Die Hochschullehrgänge „Mentoring 1“ und „Mentoring 2“ qualifizieren Pflichtschullehrpersonen (Primarstufe und Mittelschule) zum Mentoring in pädagogischen Handlungsfeldern. Der Hochschullehrgang „Mentoring 2“ fokussiert auf die Begleitung von Lehrpersonen im Berufseinstieg (Induktionsphase). Der Prozess des Mentorings inkludiert vor dem Hintergrund neuer Lernkulturen verschiedene Konzepte des Coachings und Modelings zur Begleitung, Förderung und individuellen Entwicklung des*der Mentee. Die Unterstützung kann sich dabei auf drei Dimensionen beziehen: die berufliche im Sinne des Aufbaus und der Stärkung von Unterrichtskompetenz, die soziale im Sinne der Einsozialisierung innerhalb der Schule und des Lehrkörpers sowie die persönliche im Sinne der Herausbildung einer beruflichen Identität als Lehrer*in.

Dauer / Credits: 2 Semester / 15 ECTS-AP

Organisationsform: ca. 5 Blöcke pro Semester (Freitag ab 15:45 Uhr, Samstag ganztags)

Einsatzbereich: Professionelle Begleitung von Studierenden von Berufseinsteiger*innen in der Induktionsphase

Kosten pro Semester: 120,00 €

Zulassungsvoraussetzungen: Ergänzend zu den Bestimmungen des § 51 Abs. 3 Hochschulgesetz 2005, BGBl. I Nr. 30/2006 werden für den Hochschullehrgang folgende Zulassungsvoraussetzungen festgelegt: Absolvierung des Hochschullehrganges Mentoring im Kontext von Ausbildung bzw. Mentoring 1.

Erste Lehrveranstaltung: Samstag, 16. Oktober 2021, 08:15 Uhr

Bewerbung: Die Bewerbungsfrist wurde verlängert und dauert bis 22. September 2021. Die Bewerbung ist in PH-Online durchzuführen.

Hochschullehrgangsleitung: Prof.inUrsula Grasser, BEd MEd

Kontakt: RgR HS-Prof. Mag. Dr. Christian Brunnthaler, Institutsleiter

Mentoring – Berufseinstieg professionell begleiten (Masterabschluss)

Curriculum: Download

Der Hochschullehrgang "Mentoring" ist ein gemeinsam eingerichteter Hochschullehrgang mit Masterabschluss der PPH Augustinum, der PH Steiermark und der PH Burgenland, der berufsbegleitend besucht werden kann. Er dauert 4 Semester, umfasst 90 ECTS-AP und qualifiziert erfahrene Pädagog*innen aller Schularten zu Mentor*innen. Im Zentrum steht die Förderung der professionellen Kompetenzen, die Mentor*innen bei der Begleitung von Lehramtsstudierenden in deren Praktika oder von Berufseinsteiger*innen in deren Induktionsphase benötigen. Absolvent*innen erlangen den Titel „Master of Education“, MEd.

Absolvent*innen können ...

  • strukturiertes Mentoring und Coaching in pädagogischen Handlungsfeldern, insbesondere im Berufseinstieg und in ausbildungsbegleitenden Praktika gestalten,
  • Professionswissen und systemimmanentes bzw. personales Erfahrungswissen artikulieren, reflektieren und weitergeben,
  • berufspraktisches Lernen begleiten und Unterrichts- und Schulentwicklung forcieren,
  • ihr Wissen und Können in verschiedenen Kontexten, auch in solchen, die mit unerwarteten Schwierigkeiten, Unsicherheit und Konflikten behaftet sind, einsetzen und situations- und standortadäquate Strategien entwickeln.

Der Prozess des Mentorings inkludiert vor dem Hintergrund neuer Lernkulturen verschiedene Konzepte des Coachings und Modelings zur Begleitung, Förderung und individuellen Entwicklung des*der Mentee. Die Unterstützung kann sich dabei auf drei Dimensionen beziehen: die berufliche im Sinne des Aufbaus und der Stärkung von Unterrichtskompetenz, die soziale im Sinne der Einsozialisierung innerhalb der Schule und des Lehrkörpers sowie die persönliche im Sinne der Herausbildung einer beruflichen Identität als Lehrer*in.

Dem Berufseinstieg kommt in der Professionalisierung von Lehrer*innen eine berufsbiografische Schlüsselstellung zu. Mentoring repräsentiert in dieser entscheidenden beruflichen Entwicklungsphase ein erprobtes Werkzeug effektiver individueller, situations- und standortbezogener Förderung mit dem Anspruch von Nachhaltigkeit und Wirksamkeit über die Ebene der Unterrichtsentwicklung hinaus bis in die Ebenen der Personal- und Organisationsentwicklung.

Mentor*innen sind dabei sowohl in der eigenen Schule, aber auch schulübergreifend oder in Expertensystemen tätig. Sie arbeiten mit einzelnen Personen, Gruppen, Netzwerken und Institutionen, um Berufseinsteiger*innen dabei zu unterstützen, die Herausforderungen der schulischen Praxis in den ersten Dienstjahren zu bewältigen. In ihrer Funktion als Vorbilder, Reflexionshelfer*innen und Berater*innen braucht es neben profunden fachspezifischen, pädagogischen und didaktischen Kenntnissen auch ein reflektiertes Professionsverständnis sowie Kommunikationsfähigkeit und Coachingkompetenzen auf personaler und systemischer Ebene. Diese sollen im vorliegenden Hochschullehrgang mit Masterabschluss (Master of Education, MEd) erworben werden.

Abschluss: Master of Education, MEd

Dauer/Credits: 4 Semester, 90 ECTS-AP

Organisationsform: berufsbegleitend

Kosten pro Semester: ÖH-Beitrag

Zielgruppe: Der Hochschullehrgang mit Masterabschluss richtet sich an Lehrer*innen, die Lehramtsstudierende in deren Praktika oder von Berufseinsteiger*innen in deren Induktionsphase begleiten. Von den Bewerber*innen wird erwartet, dass sie bereits den HLG Mentoring (30 ECTS-AP) oder den HLG Mentoring im Kontext von Ausbildung (15 ECTS-AP) absolviert haben.

Hochzuladende Dokumente:

  • Reisepass (Doppelseite mit Foto)
  • Reifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung
  • Nachweis eines abgeschlossenen Lehramtsstudiums
  • Motivationsschreiben
  • Bestätigung Ihrer Schulleitung bzw. der Praxiskoordination Ihrer Schule über die Art und das Ausmaß Ihrer Tätigkeit als Mentor*in der Ausbildung, Weiterbildung oder Induktion (Maßzahl ist die Anzahl der Semester bzw. Schuljahre inkl. Angabe der Jahreszahl, wann Sie welche Funktion ausgeübt haben)

Sollte bis zu diesem Termin kein Motivationsschreiben bei uns eingelangt sein, muss ihre Anmeldung unberücksichtigt bleiben, weil wir Sie studienrechtlich nicht prüfen und Sie nicht für eine mögliche Fixplatzvergabe nach Anmeldezeitpunkt reihen können. Eine Studienwerbung bzw. Anmeldung ist nur an einer der Hochschulen des gemeinsam eingerichteten Studiums möglich. Doppelbewerbungen bleiben unberücksichtigt und werden aus dem Reihungsverfahren ausgeschlossen.

Bewerbung: Die Bewerbung ist in der Frist vom 1. Juni bis 15. Juli 2021 in PH-Online möglich.

Hochschullehrgangsleitung: Prof.inUrsula Grasser, BEd MEd

Kontakt: RgR HS-Prof. Mag. Dr. Christian Brunnthaler, Institutsleiter

Montessori Pädagogik

Download Curriculum

Ziel: In den Einführungsmodulen erste Einblicke in das Wesen der Montessori-Pädagogik gewinnen, den reformpädagogischen Ansatz erkennen, eine vorbereitete Umgebung erstellen, eine "Stille Freiarbeit" organisieren und leiten, Lektionen geben und nach bestimmten Kriterien gezielt beobachten können.
Über die Ziele der Einführungsmodule hinaus die in der Theorie festgeschriebenen pädagogischen Zielsetzungen der Montessori-Pädagogik verstehen und analysieren können, das Eigenkönnen im Umgang mit den klassischen Montessori-Materialien schulen, sowie in Theorie und Praxis die Vermittlung und den Gebrauch der Materialien kennen.

Dauer/Credits: 4 Semester/30 EC

Zulassungsvoraussetzungen: Voraussetzung für die Teilnahme ist ...

  • für Lehrer*innen ein abgeschlossenes Lehramtsstudium sowie lt. § 52f Abs. 2 HG 2005 ein aktives Dienstverhältnis,
  • für Kindergartenpädagog*innen bzw. Elementarpädagog*innen ein Abschluss an einer Bildungsanstalt für Kindergarten- oder Elementarpädagogik und der Nachweis einer mindestens zweijährigen Berufserfahrung als Kindergartenpädagog*in bzw. Elementarpädagog*in.

Organisationsform:

1. und 2. Semester: Mittwoch Nachmittag und insgesamt vier Hospitationen am Vormittag
3. und 4. Semester: Teilweise Mittwoch Nachmittag und geblockt an Freitagen und Samstagen und insgesamt acht Hospitationen an Vormittagen

Einsatzbereich: Kindergarten und Grundschule

Kosten pro Semester:
Jahrgangsbeitrag 140,00 € und ÖH-Beitrag pro Semester
einmalige Materialkosten ca. 220,00 €
Prüfungsgebühren bei Erwerb eines Diploms

Angaben zu Ausbaumöglichkeiten: Das Abschlusszeugnis ermöglicht den Erwerb eines Montessori-Diploms.

Bewerbung: Die Bewerbungsfrist wurde verlängert und dauert bis 22. September 2021. Die Bewerbung ist in PH-Online durchzuführen.

Terminplan Montessori-Diplomlehrgang WS 2021

Hochschullehrgangsleitung: Prof.in Erika Wolfberger, BEd

Kontakt: RgR HS-Prof. Mag. Dr. Christian Brunnthaler, Institutsleiter

Montessori-Vereinigung Steiermark: http://www.montessori-steiermark.at/

Laufende Hochschullehrgänge in Kärnten

Hochschullehrgang für den Religionsunterricht an Volksschulen im Geltungsbereich des Minderheitenschulwesens

Download: Curriculum

Ziel: Ziel dieses Hochschullehrgangs ist die Professionalisierung von Religionslehrer*innen an Volksschulen im Geltungsbereich des Minderheitenschulwesens. Das Minderheitenschulgesetz für Kärnten (BGBl. Nr. 101/1959 idgF) formuliert die Anforderung, dass an zweisprachigen Volksschulen im Geltungsbereich des Minderheitenschulwesens für Kärnten der Unterricht „in annähernd gleichem Ausmaß in deutscher und slowenischer Sprache zu erteilen“ ist (§ 16 (1) Minderheitenschulgesetz für Kärnten). Abs. 2 führt weiter aus, dass der „Religionsunterricht […] auf allen Schulstufen in deutscher und in slowenischer Sprache zu erteilen“ ist.

Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, Religionslehrer*innen dazu zu befähigen, den Herausforderungen und den gesetzlichen Vorgaben in diesem Bereich angemessen begegnen zu können.

Der Hochschullehrgang möchte auf wissenschaftlich aktuellem Stand sowohl in sprachlicher als auch methodisch-didaktischer Hinsicht ein Angebot für innovativen zweisprachigen Religionsunterricht vermitteln. Dazu gehören neben sprachlichen und methodisch-didaktischen Fähigkeiten auch Kompetenzen interkulturellen Lernens und Lehrens, um der schulischen Realität sowohl in ein- und zweisprachigen Parallelklassen als auch in kombinierten Klassen mit Teamlehrer*innen gewachsen zu sein.

Dauer / ECTS-AP: 4 Semester, 23 ECTS-Anrechnungspunkte

Einsatzbereich / Qualifikation: Studierende, die diesen Hochschullehrgang erfolgreich abschließen, sind befähigt, im Geltungsbereich des Minderheitenschulwesens den Religionsunterricht zu erteilen. Dies drückt sich durch einen Vermerk im Dokument der kirchlichen Beauftragung („Missio canonica“) aus. Nach der derzeitigen gesetzlichen Regelung (Landeslehrer-Dienstrechtsgesetz § 43 Abs 1 Z 1) bedeutet dies, dass im Bereich der Primarstufe für den Unterricht in zweisprachigen Klassen die volle Lehrverpflichtung mit einem herabgesetzten Wochenstundenausmaß erreicht wird, wobei zumindest die Hälfte des Wochenstundenausmaßes in zweisprachigen Klassen gehalten werden muss. Dies gilt auch für Teilverträge.

Zulassungsvoraussetzungen: Voraussetzung für die Teilnahme von Lehrer*innen ist ein abgeschlossenes Lehramtsstudium im Bereich Katholische Religion oder ein Lehramt mit zusätzlicher Lehrbefähigung in Katholischer Religion sowie lt. § 52f Abs. 2 HG 2005 ein aktives Dienstverhältnis. Zusätzlich werden Grundkenntnisse der slowenischen Sprache auf dem Niveau A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen gefordert.

Kosten pro Semester: keine

Organisationsform: Montagnachmittags 15:00 bis 16:30 Uhr und vereinzelt an Wochenenden, Exkursionen nach Vereinbarung

Erste Lehrveranstaltung: Montag, 30. September 2019

Hochschullehrgangsleiter: FI Fortunat Olip

Bei Interesse am Hochschullehrgang bitten wir Sie, uns bis spätestens 1. Juli 2019 das Bewerbungsformular sowie alle erfolderlichen Unterlagen im PDF-Format an die unten angegebene Mailadresse zu senden.

  • Bewerbungsformular für Hochschullehrgänge im Studienjahr 2019/20
  • erforderliche Dokumente im PDF-Format:
    • Reisepass (Doppelseite mit Foto)
    • Reifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung
    • Nachweis eines abgeschlossenen Lehramtsstudiums für Katholische Religion
    • Nachweis eines aktiven Dienstverhältnisses

Bewerbungsschreiben ausschließlich per Mail an:

irpk-@-pph-augustinum.at

Anmeldung zum Studium

als "Studierende*r" der Weiterbildung

Um zu einem Hochschullehrgang zugelassen werden zu können, sind zwei Schritte notwendig:

1. Schritt: Registrierung in PH-Online
Diese entfällt, wenn Sie bereits einen Account in PH-Online an der PPH Augustinum haben.

Sollten Sie noch keinen PH-Online-Zugang haben, erhalten Sie hier Hinweise zur Registrierung.

Hier gelangen Sie direkt zur Zur Registrierung.

2. Schritt: Bewerbung zum Hochschullehrgang

Für die einmalige Registrierung (Immatrikulation, Erstanmeldung) finden Sie unten eine Anleitung. Nach erfolgreicher Registrierung (Immatrikulation, Erstanmeldung) erhalten Sie einen PIN-Code, der innerhalb von vier Wochen eingelöst werden muss. Mit diesem PIN-Code, Ihrem Benutzernamen und Passwort schließen Sie Ihre Registrierung in PH-Online ab. Ein PIN-Code kann nur ein einziges Mal verwendet (eingelöst) werden. Sollte er aus irgendeinem Grund ungültig werden (sein), dann muss ein neuer PIN-Code beantragt werden.

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie ich bitte an die zuständige Stelle:

Für Studierende der Weiterbildung (Hochschullehrgänge)

Abmeldung

Abmeldung von einem Hochschullehrgang

Abmeldung

Jede vorzeitige Beendigung eines Hochschullehrgangs ist von den einzelnen Studierenden mittels des zur Verfügung gestellten Formulars (s.u.) am Institut für Pädagogische Professionalität & Schulentwicklung einzubringen. Bei einer Abmeldung im laufenden Semester erfolgt die Abmeldung in PH-Online am Ende des jeweiligen Semesters.

Im Fall einer Abmeldung nach Beginn des Semesters kann der Lehrgangsbeitrag nicht mehr rückerstattet werden.

Abgangsbescheinigung

Hochschulgesetz 2005 idgF

§ 60. Beendet die oder der Studierende ein Studium, ohne das Studium erfolgreich abgeschlossen zu haben, so ist auf Antrag eine Abgangsbescheinigung auszustellen. Diese hat alle Prüfungen, zu denen die oder der Studierende in diesem Studium angetreten ist, und deren Beurteilungen anzugeben. Hinsichtlich der positiv beurteilten Prüfungen ist nur die positive Beurteilung anzugeben. Zur Unterstützung der internationalen Mobilität ist der Anschluss einer fremdsprachigen Übersetzung zulässig, wobei die Benennung der Pädagogischen Hochschule und des ausstellenden Organs nicht zu übersetzen sind.

Die Abgangsbestätigung ist in der Studienabteilung zu beantragen. Voraussetzung dafür ist die schriftliche Bekanntgabe der Abmeldung mittels unterschriebenem Abmeldeformular.

Download Formular für die Abmeldung von einem Hochschullehrgang an der PPH Augustinum

Anerkennung

Anerkennung von Lehrveranstaltungen

Das Hochschulgesetz 2005, § 56 sieht für Hochschullehrgänge die Möglichkeit der Anerkennung von Studien bzw. Teilen von Studien vor.

(1) Auf Antrag der oder des ordentlichen Studierenden sind positiv beurteilte Prüfungen, soweit sie den im Curriculum vorgeschriebenen Prüfungen gleichwertig sind, vom für die studienrechtlichen Angelegenheiten zuständigen Organ bescheidmäßig anzuerkennen, wenn sie

1. an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung,

2. in Studien an einer anerkannten inländischen Bildungseinrichtung, deren Zugang die allgemeine Universitätsreife erfordert,

3. an einer berufsbildenden höheren Schule in den für die künftige Berufstätigkeit erforderlichen Fächern,

4. an einer Höheren Anstalt für Lehrer- und Erzieherbildung in den für die künftige Berufstätigkeit erforderlichen Fächern,

5. an allgemein bildenden höheren Schulen unter besonderer Berücksichtigung der musischen oder der sportlichen Ausbildung in künstlerischen und künstlerisch-wissenschaftlichen sowie in sportlichen und sportlich-wissenschaftlichen Fächern oder

6. an österreichischen Konservatorien mit Öffentlichkeitsrecht

abgelegt wurden. Die an einer inländischen postsekundären Bildungseinrichtung oder an einer anerkannten postsekundären Bildungseinrichtung eines EU- oder EWR-Staates für ein Fach abgelegten Prüfungen sind für das gleiche Fach im weiteren Studium desselben Studiums an einer anderen inländischen Universität jedenfalls anzuerkennen, wenn die ECTS-Anrechnungspunkte gleich sind oder nur geringfügig abweichen. Solche Anerkennungen können im Curriculum generell festgelegt werden.

(2) Die Anerkennung von Prüfungen, die entgegen der Bestimmungen des § 52 Abs. 7 und 8 an einer anderen Pädagogischen Hochschule oder Universität abgelegt wurden, ist ausgeschlossen.

(3) Die wissenschaftliche Tätigkeit in Betrieben oder Forschungseinrichtungen außerhalb der Pädagogischen Hochschule und bei gemeinsam eingerichteten Studien außerhalb der beteiligten Bildungseinrichtungen, die eine wissenschaftliche Berufsvorbildung vermitteln können, ist entsprechend der Art der Forschungstätigkeit und der Forschungsprojekte der betreffenden Einrichtung sowie nach Art und Umfang der Mitwirkung oder Tätigkeit der oder des Studierenden nach Maßgabe der Gleichwertigkeit auf Antrag der oder des ordentlichen Studierenden bescheidmäßig als Prüfung anzuerkennen.

(4) Die künstlerische Tätigkeit an Institutionen außerhalb der Pädagogischen Hochschule und bei gemeinsam eingerichteten Studien außerhalb der beteiligten Bildungseinrichtungen, die eine künstlerische Berufsvorbildung vermitteln können, ist entsprechend der Art der künstlerischen Tätigkeit sowie nach Art und Umfang der Mitwirkung oder Tätigkeit der oder des Studierenden nach Maßgabe der Gleichwertigkeit auf Antrag der oder des ordentlichen Studierenden bescheidmäßig als Prüfung anzuerkennen.

(5) Bei Lehramtsstudien sowie instrumental(gesangs-), religions- und wirtschaftspädagogischen Studien sind einschlägige berufliche Tätigkeiten mit pädagogischen Anteilen nach Maßgabe der Gleichwertigkeit auf Antrag der oder des ordentlichen Studierenden auf entsprechende praxisorientierte Lehrveranstaltungen bescheidmäßig als Prüfung anzuerkennen.

(6) Auf Antrag ordentlicher Studierender, die Teile ihres Studiums im Ausland durchführen wollen, ist bescheidmäßig festzustellen, welche der geplanten Prüfungen den im Curriculum vorgeschriebenen Prüfungen gleichwertig sind. Die für die Beurteilung notwendigen Unterlagen sind von der Antragstellerin oder dem Antragsteller vorzulegen.

(7) Die Anerkennung einer Prüfung gilt als Prüfungsantritt und positive Beurteilung der entsprechenden im Curriculum vorgeschriebenen Prüfung in dem Studium, für welches die Prüfung anerkannt wird.

(8) Positiv beurteilte Prüfungen, die außerordentliche Studierende abgelegt haben, sind für ordentliche Studien nach Maßgabe der Gleichwertigkeit nur insoweit anerkennbar, als sie

  1. im Rahmen von Hochschullehrgängen oder Universitätslehrgängen,
  2. vor der vollständigen Ablegung der Reifeprüfung oder der Studienberechtigungsprüfung oder
  3. vor der vollständigen Absolvierung der Eignungsfeststellung für das Lehramtsstudium, für welches die Prüfung anerkannt werden soll, abgelegt wurden.

(9) Auf Antrag der oder des außerordentlichen Studierenden sind positiv beurteilte Prüfungen, die an einer Bildungseinrichtung gemäß Abs. 1 oder an einer mittleren Schule in den für die künftige Berufstätigkeit erforderlichen Fächern abgelegt wurden, vom für die studienrechtlichen Angelegenheiten zuständigen Organ bescheidmäßig anzuerkennen, soweit sie den im Curriculum des Hochschullehrganges vorgeschriebenen Prüfungen gleichwertig sind.

(10) Über Anerkennungsanträge ist abweichend von § 73 AVG spätestens zwei Monate nach Einlangen des Antrages bescheidmäßig zu entscheiden.

Anerkennungsverfahren an der PPH Augustinum

  • Vorgespräch mit Institutsleiter Dr. Brunnthaler
  • Einreichung des vollständig ausgefüllten Anerkennungsantrages an Institutsleiter Dr. Christian Brunnthaler
  • Für absolvierte Lehrveranstaltungen an postsekundären Institutionen ist das Zeugnis sowie eine inhaltliche Beschreibung (z.B. durch Lehrveranstaltungsbeschreibung, Curriculum etc.) vorzulegen.
  • Für die Einreichung aus den Bereichen BHS, BASOP/BAFEB, BAKIP ist das Maturazeugnis/Abschlusszeugnis sowie das Zeugnis der absolvierten Gegenstände die für die Anerkennung geltend gemacht werden, vorzulegen.
  • Ausstellung des Bescheids in PH-Online

Was bedeutet "Anerkennung?"

Anerkennung bedeutet, dass Sie eine Lehrveranstaltung nicht (mehr) besuchen müssen und diese dann trotzdem als abgeschlossen gilt.

Kriterien

  • „Als Kriterien für die Beurteilung der Gleichwertigkeit werden nicht nur Inhalt und Umfang der Studienanforderungen, sondern auch Art und Umfang des Leistungsnachweises, sowie allenfalls erworbene Credits heranzuziehen sein. Gleichwertigkeit liegt demnach vor, wenn in allen genannten Bereichen eine annähernde Übereinstimmung besteht.“ (Erl. BMUKK)

Anerkennungsantrag

Ende der Einreichfrist für Anerkennungen

  • 17. Oktober 2021 für das Wintersemester 2021/22
  • 13. März 2022 für das Sommersemester 2022

Kontakt für Anerkennungen

Gemäß § 16 der Satzung der PPH Augustinum ist der*die Leiter*in des Instituts für Fort- & Weiter-bildung für die Vollziehung der studienrechtlichen Bestimmungen in erster Instanz als mono-kratisches Organ zuständig für Hochschullehrgänge am Standort Graz.

RgR HS-Prof. Mag. Dr. Christian Brunnthaler
Leiter des Instituts für Fort- und Weiterbildung
M: christian.brunnthaler[at]pph-augustinum.at

Anwesenheitsregelung

Hochschullehrgänge an der PPH Augustinum

Anwesenheitsregelung

Das Hochschulkollegium hat mit 17. Mai 2021 die Anwesenheit bei Lehrveranstaltungen der Hochschullehrgänge geregelt. Sie finden diese im Mitteilungsblatt Nr. 165 der PPH Augustinum.

Download Anwesenheitsregelung

Bestätigung

Teilnahmebestätigung für das Finanzamt

Teilnahmebestätigung für die Vorlage beim Finanzamt

Beurlaubung

Beurlaubung

Auszug aus dem Hochschulgesetz 2005 idgF

§ 58. (1) Studierende sind auf Antrag für ein oder mehrere Semester wegen ...

1. Leistung eines Präsenz-, Ausbildungs- oder Zivildienstes oder
2. Erkrankung, die nachweislich am Studienfortschritt hindert, oder
3. Schwangerschaft oder
4. Kinderbetreuungspflichten oder anderen gleichartigen Betreuungspflichten oder
5. Ableistung eines freiwilligen sozialen Jahres

bescheidmäßig zu beurlauben. Weitere Gründe können in der Satzung festgelegt werden.

(2) Die Beurlaubung ist bis längstens zum Beginn des jeweiligen Semesters zu beantragen. Bei unvorhergesehenem und unabwendbarem Eintritt eines gesetzlichen Beurlaubungsgrundes kann die Beurlaubung bis längstens zum Ende der Nachfrist des jeweiligen Semesters beantragt werden.

(3) Die Beurlaubung wirkt für alle Studien der Bildungseinrichtung, an welcher diese beantragt wurde und bei gemeinsam eingerichteten Studien für alle Studien der beteiligten Bildungseinrichtungen. Während der Beurlaubung bleibt die Zulassung zum Studium aufrecht. Die Teilnahme an Lehrveranstaltungen, die Ablegung von Prüfungen sowie die Einreichung und Beurteilung wissenschaftlicher sowie künstlerischer Arbeiten ist unzulässig.

In der Zeit der Beurlaubung fallen keine Studiengebühren für das/die betreffende/n Semester an. Der ÖH Beitrag ist trotzdem zu entrichten.

Antrag auf Beurlaubung

Der unterschriebene und begründete Antrag auf Beurlaubung ist bis zum Beginn des jeweiligen Semesters, für das die (erstmalige) Beurlaubung beantragt wird, beim zuständigen studienrechtlichen Organ (= Institutsleiter des Instituts für Pädagogische Professionalität & Schulentwicklung) einzubringen.


Kontakt für Beurlaubungen

Bewerbung

Bewerbung zu einem Hochschullehrgang

Die Bewerbungfrist läuft seit 26. April 2021.

Bewerbungsfrist:
Die generelle Bewerbungsfrist wurde verlängert bis 22. September 2021!
Davon abweichend gelten die Bewerbungsfristen

  • für den Hochschullehrgang "Mentoring – Berufseinstieg professionell begleiten (Masterabschluss)" bis 15. Juli 2021 und
  • für den Hochschullehrgang "Elementarpädagogik" bis 15. September 2021.

Anmeldesystem:

Loggen Sie sich in PH-Online als »Studierende*r« ein. Auf Ihrer Visitenkarte finden Sie in der Spalte »Studium« den Link "Meine Bewerbungen". Klicken Sie auf diesen Link und führen Sie die Bewerbung aus.

Ihre Bewerbung wird geprüft, sobald die notwendigen Dokumente für die Zulassung hochgeladen wurden und der Lehrgangsbeitrag für den Hochschullehrgang auf unserem Konto verbucht wurde.

Die Reihung (lt. Mitteilungsblatt) erfolgt nach der festgestellten Zulassung. Der Bescheid über die Zulassung wird in PH-Online ausgestellt.

Anleitungen

Sollten Sie noch keinen PH-Online-Zugang haben, erhalten Sie hier Hinweise zur Registrierung.

Fristen

Fristen für Hochschullehrgänge im Studienjahr 2021/22

Bewerbungsfrist
inkl. Upload aller Dokumente für die Zulassung und Eingang des Lehrgangsbeitrages an der PPH Augustinum:

  • Studienjahr 2021/22: 26. April bis 1. September 2021
    abweichenden Anmeldefristen für die Hochschullehrgägne "Mentoring (Master)": bis 15. Juli 2021 und "Elementarpädagogik": bis 15. Spetember 2021 (verlängert!), die gemeinsam mit der PH Steiermark angeboten werden:

Zulassungsfrist vgl. Mitteilungsblatt Nr. 151
inkludiert die Accounterstellung in PH-Online und die Einzahlung des ÖH-Beitrags für HLG mit mind. 30 ECTS-Anrechnungspunkten und des Lehrgangsbeitrags:

  • Wintersemester 2021/22: 1. Juni bis 1. September 2021
  • Nachfrist: 2. September bis 30. November 2021

Anmeldung zu Lehrveranstaltungen in PH-Online

Die Anmeldung zu den Lehrveranstaltungen der Hochschullehrgänge wird zentral vom Studiensekretariat vorgenommen.

Ende der Einreichfrist für Anerkennungen

  • 20. Oktober 2020 für das Wintersemester 2020/21
  • 15. März 2021 für das Sommersemester 2021
  • 17. Oktober 2021 für das Wintersemester 2021/22
  • 13. März 2022 für das Sommersemester 2022

Zitierregeln

Zulassung

Gesetzliche Grundlage

Bundesgesetz über die Organisation der Pädagogischen Hochschulen und ihre Studien (Hochschulgesetz 2005 idgF)

§ 52f. (1) Die Zulassung zu den außerordentlichen Studien setzt den Nachweis der allfälligen im Curriculum eines Hochschullehrganges geforderten Voraussetzungen voraus.

(2) Die Zulassung zu Hochschullehrgängen der Fort- und Weiterbildung für Lehrer*innen gemäß § 39 Abs. 1 und 3 setzt ein aktives Dienstverhältnis als Lehrerin oder Lehrer voraus. Davon abweichend kann im Curriculum festgelegt werden, dass ordentliche Studierende eines Lehramtsstudiums zu einem solchen Hochschullehrgang gemäß § 39 Abs. 1 zugelassen werden können. Die Zulassung zu Hochschullehrgängen in allgemeinen pädagogischen Professionsfeldern der Betreuung von Kindern und Jugendlichen gemäß § 39 Abs. 1 und 3 setzt eine abgeschlossene Ausbildung in diesen Professionsfeldern voraus.

(3) Voraussetzung für die Zulassung zu einem Hochschullehrgang zur Qualifikation für die Erteilung von Lernhilfe an ganztägigen Schulformen (für Erzieherinnen und Erzieher für die Lernhilfe) ist die allgemeine Universitätsreife.

(4) Die näheren Bestimmungen über die Voraussetzungen zum Studium der Hochschullehrgänge zur Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern für die Freizeit an ganztägigen Schulformen (Hochschullehrgänge für Freizeitpädagogik) sowie der Hochschullehrgänge zur Qualifikation für die Erteilung von Lernhilfe an ganztägigen Schulformen (für Erzieherinnen und Erzieher für die Lernhilfe) sind durch Verordnung des zuständigen Regierungsmitgliedes sowie nach den Anforderungen der Curricula durch Verordnung des Hochschulkollegiums festzulegen.

(5) Nach dem Erlöschen der Zulassung wegen der negativen Beurteilung bei der letzten zulässigen Wiederholung einer Prüfung ist die neuerliche Zulassung für diesen Hochschullehrgang ausgeschlossen.

Zulassungsmodalitäten

Die für die Zulassung erforderlichen Dokumente sind in PH-Online im Rahmen der Bewerbung hochzuladen. Sie werden geprüft, sobald alle Dokumente vollständig sind sowie der Beitrag für den Hochschullehrgang auf unserem Konto verbucht wurde.

Für jeden Hochschullehrgang sind Zulassungsvoraussetzungen nachzuweisen, die im jeweiligen Curriculum ausgewiesen werden.

Das Reihungsverfahren für einen Hochschullehrgang wird im Mitteilungsblatt der PPH Augustinum veröffentlicht. Die Reihung erfolgt nach der festgestellten Zulassung. Der Bescheid über die Zulassung wird in PH-Online ausgestellt.

Ansprechpersonen

KPH Graz ist
PPH Augustinum.

Anders als du glaubst.

Mehr Information