Im Rahmen der Wochen der Inklusion 2026 beteiligte sich das Forschungszentrum für Inklusive Bildung (FZIB) am großen Abschlussevent am 3. Juli auf dem Grazer Hauptplatz. Gemeinsam mit mehr als 30 Organisationen und Initiativen setzte das FZIB ein sichtbares Zeichen für Inklusion, Teilhabe und den Dialog zwischen Forschung und Gesellschaft.
Am Informationsstand standen Forschende der PPH Augustinum, der PH Steiermark und der Universität Graz für Gespräche rund um inklusive Bildung zur Verfügung. Besucher*innen erhielten Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte und konnten sich über innovative Ansätze informieren, mit denen Bildungsangebote für alle Menschen zugänglicher gestaltet werden.
Besonderes Interesse weckte das interaktive Mitmachangebot: Mit den Coding-Robotern Cubetto und Blue-Bot konnten Kinder, Jugendliche und Erwachsene spielerisch erste Erfahrungen im Programmieren sammeln. Die praktischen Anwendungen zeigten anschaulich, wie digitale Medien inklusives Lernen unterstützen und schon früh einen niedrigschwelligen Zugang zu informatischer Bildung ermöglichen.
Professorin Martina Kalcher von der PPH Augustinum zog eine positive Bilanz: „Diese Veranstaltung zeigt eindrucksvoll, wie viele Menschen sich aktiv für Inklusion und Teilhabe einsetzen, und schafft Raum für Austausch und Begegnung.“
Die PPH Augustinum versteht Inklusion als grundlegenden Auftrag in Forschung, Lehre und Bildung. Veranstaltungen wie die Wochen der Inklusion bieten eine wertvolle Gelegenheit, diesen Anspruch mit der Öffentlichkeit zu teilen und gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln.
Foto: Caroline Breyer | PHSt
Karin Mandl