Wenn Schule im Unterricht und ergänzenden Bildungsangeboten gesellschaftliche Themen aufgreift
Der professionelle und kindgerechte Umgang mit sensiblen Themen wie Sexualität, Gewalt, Sucht oder Mobbing ist ein zentraler Bestandteil der schulischen Arbeit. Der Tag der nonformalen Bildung an der PPH Augustinum stärkt Menschen in pädagogischen Berufen, um handlungssicher mit diesen Themen umgehen zu können,
Am 20. Jänner 2026 fand bereits zum wiederholten Mal der Tag der non-formalen Bildung für Studierende des ersten Semesters im Bachelorstudium Lehramt Primarstufe und des Kollegs für Sozialpädagogik Augustinum statt. Expert*innen aus der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit gaben dabei praxisnahe Einblicke in zentrale Themenfelder und Unterstützungsangebote.
Begrüßt wurden die Teilnehmenden von Andrea Scheer, Leiterin der Koordinationsstelle für Professionsentwicklung, Maria Sulzer, Kolleg für Sozialpädagogik Augustinum, Katharina Ogris, Leiterin des Instituts für Primarstufe, Elementarpädagogik und Inklusion sowie Petra Hödl, stellvertretende Leitung des Referats Jugend (Land Steiermark). In den Grußworten wurde die langjährige, erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Landesjugendreferat betont und der große Mehrwert der Workshops für die Professionalisierung der Studierenden hervorgehoben.
Im Anschluss besuchten die Studierenden drei Workshops und tauschten sich intensiv mit den Expert*innen aus. Der Tag wurde im Rahmen der begleitenden Lehrveranstaltung „Orientierung im pädagogischen Feld“, geleitet von den PPH Augustinum Professorinnen Eva Buder, Andrea Scheer und Nicole Scherr, vor- und nachbereitet und gemeinsam reflektiert.
Für die gelungene Organisation der Veranstaltung zeichneten Andrea Scheer und Anna-Maria Knauseder (PPH Augustinum), Sabine Steuer und Thomas Pferscher (Land Steiermark) sowie Maria Sulzer und Hatice Veziroglu (Kolleg für Sozialpädagogik Augustinum) verantwortlich.